In seinem Sachbuch-Debüt geht Aurel Mertz dorthin, wo wenig geweint und noch weniger gelacht wird: zu den Brutstätten der neuen Männlichkeit.
Warum nach Muskeln und Krypto-Geld streben, statt die Freiheiten einfach anzunehmen? Was hat uns so verletzt, dass wir Einsamkeit und emotionale Verrohung suchen?
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